5 Gründe, weshalb du sprachlos wirst – und was du tun kannst, damit sich das ändert

Inhaltsverzeichnis

Kennst du das?

  • Jemand drängelt sich in der Schlange vor dich. Du bist fassungslos und lässt es geschehen.
  • Deine Chefin macht dich für etwas verantwortlich, wofür du gar nicht zuständig bist. Du bist sauer, sagst aber nichts.
  • Deine Freundin sagt zum dritten Mal in Folge kurzfristig Eure Verabredung ab. Obwohl du maximal gefrustet bist, hörst du dich sagen: „Kein Problem, ich kann dich total gut verstehen…“  

Du ärgerst dich im Nachhinein und fragst dich:

Wieso bloß kann ich nicht…

  • einstehen für mich? Klipp und klar sagen, dass etwas nicht geht?
  • achtsam mit mir sein? Selbstbewusst korrigieren, was einfach nicht stimmt?
  • mutig meine Meinung sagen? Authentisch sein und zum Ausdruck bringen, wie ich das, was jemand gerade macht, wirklich finde?  

Mit anderen Worten: Du willst verstehen, weshalb du immer wieder sprachlos wirst und erfahren, was du tun kannst, damit sich das ändert?

Dann lies auf jeden Fall weiter, denn in diesem Beitrag erkläre ich dir nicht nur, woran es liegt, dass du immer wieder sprachlos wirst, sondern auch, welche Schritte du konkret unternehmen kannst, um raus aus der Sprachlosigkeit zu kommen.

 

1. Wenn es dir die Sprache verschlägt…

Bevor du weiterliest, ist für mich wichtig, dass du weißt:

Es geht auch anderen so.

Als Kommunikations-Coach mit dem Steckenpferd „Wertschätzend Klartext reden“ arbeite ich seit vielen Jahren mit Menschen, die dasselbe Problem haben wie du: Auch sie lassen sich immer wieder die Butter vom Brot klauen und haben das Nachsehen – während andere von ihrer Sprachlosigkeit profitieren und es sich auf ihre Kosten gut gehen lassen.

Klar ist: Menschen sind sprachlos, wenn völlig unerwartet etwas passiert, das die persönliche Verarbeitungskapazität übersteigt. Um diese Sprachlosigkeit soll es in diesem Beitrag nicht gehen.

In diesem Beitrag geht es darum, weshalb du selbst sprachlos wirst, während andere in der selben Situation weiterhin handlungsfähig bleiben.

 

2. Sprachlosigkeit kann ganz verschiedene Gründe haben

Auch wenn jeder Mensch einzigartig ist: Es gibt eine Handvoll Gründe, die häufig dazu führen, dass Menschen sprachlos werden. Du bist bereit, mehr über sie zu erfahren? Dann nichts wie los:

 

2.1. Es fällt dir schwer, deine Gefühle und Gedanken wahrzunehmen und/oder zu ordnen

Häufig werden Menschen sprachlos, weil sie ein Durcheinander in ihrem Inneren haben: Etwas passiert im Außen – und eine Lawine von Gedanken und Gefühlen wird losgetreten. Die Menge der losgetretenen Gedanken und Gefühle ist oft so groß, dass sie auf die Schnelle nicht verarbeitet werden kann. Das führt zu momentaner Sprachlosigkeit.

Die momentane Sprachlosigkeit kann aber auch zu einer längerfristigen Sprachlosigkeit werden. Das ist dann der Fall, wenn du es nicht schaffst, deine Gedanken und Gefühle klar wahrzunehmen, zu entwirren oder zu ordnen. Ohne all das kannst du dich aber weder selbst richtig verstehen, noch nachvollziehbar und schlüssig mitteilen. Dass du dann sprachlos bist oder lieber nichts sagst, als das Unerklärliche in Worte zu fassen, das kann ich gut verstehen.

Was du tun kannst

Dir fällt es auch schwer, deine Gedanken und Gefühle zu ordnen und herauszubekommen, worum es dir geht? Dann hilft dir dieser Reflexionsprozess weiter:

  • Wähle die Situation aus, die du klarer gefasst bekommen möchtest. Beschreibe in einem ersten Schritt, was genau geschehen ist. Versuche dabei so sachlich wie möglich zu bleiben. Schon allein das kann herausfordernd sein.
  • Hast du das gemacht, dann notiere alle deine Gedanken, die dir zu diesem Geschehnis in den Sinn kommen. Da du das nur für dich machst, gibt dir die Erlaubnis, alles aufzuschreiben, was du denkst – es gibt hier keine „Gedankenzensur“.
  • In einem nächsten Schritt kannst du dann schauen, welche Gefühle die einzelnen Gedanken auslösen. Wundere dich nicht, wenn es ganz unterschiedliche Gefühle sein können – deine Gedanken sind ja auch verschieden!
  • Wenn du herausbekommen hast, welcher Gedanke welches Gefühl bewirkt, dann kannst du in einem dritten Schritt schauen, worum es dir auf der Ebene deiner Bedürfnisse geht.  

Du möchtest mehr über Gefühle und Bedürfnisse erfahren? Dann lies gerne die entsprechenden Stellen in meinen Blogbeitrag „Gewaltfreie Kommunikation: Die 4 Schritte – So gelingt es wirklich“.

Mithilfe des Reflexionsprozesses und ganz besonders mit meinem Reflexionsbogen wird es dir spürbar leichter fallen, Klarheit in das Tohuwabohu deiner Gedanken und Gefühle zu bekommen. Das bringt Ruhe in dein System und schafft die Grundlage dafür, dass du dich entspannter mitteilen kannst. 

2.2. Du weißt, worum es dir geht, weißt aber nicht, wie du es verständlich vermitteln kannst

Während es gerade eben darum ging, die Menge der eigenen Gedanken und Gefühle zu erfassen und Ordnung zu schaffen, fehlen einem hier die passenden Worte. Was Menschen in diesem Fall umtreibt ist die Frage: Wie kann ich das, worum es mir geht, so formulieren, dass es griffig wird und mein Gegenüber mich so versteht, wie ich es meine?

Ich selbst beschäftige mich mittlerweile seit über 25 Jahren mit verschiedenen Kommunikationsansätzen. Jeder dieser Ansätze hilft auf seine eigene Art, das, was in der zwischenmenschlichen Kommunikation geschieht, besser zu verstehen. Wie wir uns sprachlich allerdings so ausdrücken können, damit wir besser gehört und verstanden werden, das beantworten die meisten Kommunikationsansätze nicht. Eine Ausnahme bildet hier die Gewaltfreie Kommunikation (GFK). Mit ihrem 4-Schritte-Modell bietet sie eine Art „Formatvorlage“ für verständliches Sprechen an. Die 4 Schritte der GFK ermöglichen es, dein inneres Erleben auch für andere Menschen nachvollziehbar zu formulieren.

Was du tun kannst

Verschaffe dir einen Überblick, was es mit den 4 Schritten der Gewaltfreien Kommunikation auf sich hat.

In meinem Blogbeitrag „Gewaltfreie Kommunikation: Die vier Schritte – So gelingt es wirklich“ erfährst du dazu mehr. Anhand eines konkreten Beispiels aus dem Alltag bringe ich dir in diesem Blogbeitrag die Grundidee des 4-Schritte-Modells näher und zeige dir, wie GFK-mäßiges Sprechen gelingen kann.

2.3. Du wüsstest schon, was du sagen möchtest – hast aber Angst, dass es dann kracht

Auch die Angst, mit dem, was man sagt, einen Krach auszulösen oder das Gegenüber zu verletzen, ist ein Treiber für Sprachlosigkeit. Das liegt daran, dass die meisten Menschen eine Sprache nutzen, die ein hohes Eskalationspotenzial hat. Mit anderen Worten:

Mit der Art, wie die meisten von uns zu sprechen gelernt haben, können wir anderen Menschen leicht auf den Schlips treten. Viele Menschen entscheiden sich deshalb dafür, lieber nichts zu sagen und damit sprachlos zu werden, als einen Krach zu riskieren.

Besonders empfindliche Menschen, die sich schnell verletzt fühlen, können die Sorge davor, sich ehrlich mitzuteilen, befördern. Bevor es zum Streit oder zum beleidigten Rückzug kommt, bleibt man lieber stumm.

Du hast in der Kindheit mit den eigenen Eltern oder auch nur einem Elternteil solche Erfahrungen gemacht? In diesem Fall hat sich die Angst davor, etwas „Falsches“ zu sagen, häufig richtig „eingefleischt“. In diesem Fall ist deine Sprachlosigkeit in der Regel so fest in deinem Psychosystem verankert, dass du sie nicht „einfach so“ überwinden kannst. Anders formuliert:

Auch wenn du durchaus weißt, dass es gut und sinnvoll wäre, für dich einzustehen – es gelingt dir nur selten. 

Was Du tun kannst

Es hilft, Bewusstheit für die eigene Sprache zu entwickeln. Das kannst du tun, indem du für eine Zeit gezielt darauf achtest, wann du Sprache mit Eskalationspotenzial verwendest.

Du möchtest mehr über Sprache mit Eskalationspotenzial erfahren? In Kapitel 5 „Was sind gewaltvolle Sprachmuster“ meines Blogbeitrags „Gewaltfreie Kommunikation – Was ist das und was bringt es?“ lernst du darüber mehr.

Kannst du Formulierungen mit Eskalationspotenzial durch beziehungsförderliche Sprache ersetzen, dann musst du dich in Zukunft weniger sorgen, etwas „Falsches“ zu sagen. Genau dabei hilft dir die GFK. 

Ich bin zutiefst überzeugt davon: Es lohnt sich sehr, GFK zu lernen und insbesondere auch beständig zu üben. Beherrscht du die GFK nämlich richtig gut, so wirst du auch kritische Sachverhalte so ansprechen können, dass sie dein Gegenüber gut hören und annehmen kann. Damit gibt es unter diesem Aspekt keinen Grund mehr, sprachlos zu sein.

Gehörst du zu den Menschen, die insbesondere in ihrer Kindheit belastende Erfahrungen mit besonders empfindlichen Eltern(teilen) gemacht haben? In diesem Fall ist der folgende Aspekt sehr vermutlich von besonderer Relevanz für dich:

2.4. Du hast ein Black-out und bist unfähig zu reagieren

Kennst du das? In bestimmten Situationen ist es so, als wenn alles gefriert in dir: Dein Gehirn ist blank und du bist unfähig, auch nur irgendetwas zu tun. Mit anderen Worten: Du hast ein Black-out.

Das was ich gerade beschreibe. ist eine typische Reaktion, wenn Menschen in den „Freeze-Modus“ oder in die Erstarrung geraten. Beide Begriffe bezeichnen eine der drei typischen Stressreaktionen, mit welchen Menschen auf eine subjektiv als bedrohlich empfundene oder objektiv tatsächlich bedrohliche Situationen reagieren. Wichtig ist zu wissen: Der Freeze-Modus setzt ein, wenn Kampf oder Flucht ausweglos erscheinen. Solche Situationen werden häufig als traumatisch erlebt. Erlebst du zu einem späteren Zeitpunkt Dinge, die dich bewusst oder unbewusst an das traumatisch erlebte Ereignis erinnern, dann wird in der Regel der Freeze-Zustand von damals reaktiviert.

Eine solche Form der Sprachlosigkeit zählt zu traumatisch bedingten Reaktionen. Diese sind durch kognitive Einsicht oder durch bloße Willenskraft nur schwer zu überwinden.

Letztlich kann alles, was du – insbesondere als Kind – erlebt hast, ein Auslöser für Trauma sein. Entscheidend ist, dass du damals die Situation als extrem bedrohlich und ausweglos erlebt hast. Es spielt dabei keine Rolle, ob du die Situation emotional oder physisch als bedrohlich erlebt hast. Insofern können sowohl brüllen, schreien, schlagen, aber auch bspw. wiederkehrender oder langanhaltender Liebesentzug in der Kindheit insbesondere im Kontakt mit den Eltern oder einem Elternteil die Ursache für traumatische Symptome im Erwachsenenalter sein. 

Was du tun kannst

Hat Deine Sprachlosigkeit einen Freeze-Charakter, dann habe ich eine gute und eine schlechte Nachricht für dich. Die schlechte Nachricht zuerst:

Diese Form der Sprachlosigkeit kannst du nicht einfach mit ein paar Kommunikationstricks überwinden. Vielmehr braucht es eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit diesem Thema. Stichworte hier sind die Arbeit mit dem Inneren Kind oder auch Traumaarbeit – je nachdem, wie tief deine eigenen Verletzungen sind.

Die gute Nachricht: Du kannst es schaffen! Was aus meiner Erfahrung bei der Arbeit mit dem verletzten Inneren Kind und traumatischen Erfahrungen besonders wichtig und hilfreich ist, darüber werde ich zu einem späteren Zeitpunkt einen weiteren Blogbeitrag schreiben. Wenn du so lange nicht warten möchtest: In meinem Buch „Wertschätzend Klartext reden“ habe dazu viel Erhellendes geschrieben.

2.5. Die Beziehungsebene ist gestört oder unklar

Sprachlosigkeit greift um sich, wenn die Beziehungsebene zwischen Menschen unklar oder gestört ist. Hier zwei Beispiele:

  • Mich besucht ein Freund. Derweil er ein Meeting hat, sitze ich mit seiner zwölfjährigen Tochter Vicki im Café. Ich habe sie davor nur ein paar Male und auch nur kurz gesehen, doch ich mag sie gerne. Wir sitzen da, lächeln uns an und schweigen. Ich bin sprachlos, weil ich krampfhaft nach einem Thema suche, das das Mädchen interessieren könnte.
  • Anne bekommt Besuch von ihrer Mutter. Das ganze Wochenende ist sie im Stress, weil sie nicht weiß, worüber sie mit ihrer Mutter sprechen soll. Als ich Anne frage, weshalb das denn so schwierig sei, antwortet sie mir: „Die Beziehung zu meiner Mutter ist total belastet – solange das nicht geklärt ist, kommt mir jeder Smalltalk völlig belanglos vor. Und dann rutsche ich ab in die Sprachlosigkeit.“ 

Was du tun kannst

Eine alte Kommunikationsregel besagt: „Störungen haben Vorrang.“ Konkret bedeutet das:

  • Bevor sich Anne abmüht, Smalltalk mit ihrer Mutter zu führen, wäre es hilfreich, die Beziehungsstörung zu klären.
  • Bevor ich krampfhaft versuche, ein Thema zu finden, das das Vicki interessieren könnte, spreche ich meine Unsicherheit an und versuche, unsere Beziehung zu klären. 

Die Klärung von Beziehungsstörungen ist das A und O tragfähiger Beziehungen. Gleichzeitig ist das nicht trivial. Professionelle Unterstützung in Form eines Kommunikationscoachings, einer Konfliktmoderation oder einer Mediation helfen da weiter – insbesondere dann, wenn es nahe (und daher wichtige) Beziehungen sind oder die Störung schon lange schwelt. In diesem Fall sind einfach zu viel Emotionen im Spiel und/oder es liegen zu viele Tretminen aus, um als Betroffene selbst sicher durch das Klärungsgespräch navigieren zu können.

Manchmal kann die Beziehungsstörung auch nicht im Austausch gelöst werden – weil zum Beispiel das Gegenüber nicht offen für einen Austausch ist oder die Beteiligten nicht genügend Ressourcen investieren möchten (Zeit, Geld, Energie). Doch auch hier gibt es Möglichkeiten wie zum Beispiel Konfliktgespräche mit Stellvertretern oder die intrapersonelle (d.h. in einem selbst angesiedelte) Verarbeitung der Beziehungsstörung. Meine Erfahrung zeigt:

Auch die ganz eigenständige Bearbeitung von Beziehungsstörungen kann sehr wirksam sein und zu einer wesentlichen Verbesserung innerhalb der Beziehung führen – auch wenn die andere(n) beteiligte(n) Person(en) gar nicht eingebunden sind in den eigentlichen Prozess.

Im Gegensatz zu tiefgreifenden Beziehungsstörungen können Unklarheiten auf der Beziehungsebene recht einfach angesprochen werden. Zumindest dann, wenn man weiß, wie das geht. Auch hier hilft dir die GFK verlässlich weiter.

Gerne mag ich an dieser Stelle ein Beispiel mit dir teilen, anhand dem du sehen kannst, wie mithilfe der 4 Schritte es für mich ein Leichtes war, die unklare Beziehung zu Vicki zu klären:

So sage ich zu Vicki: „Wir haben uns bis jetzt zwei, drei Mal kurz gesehen. Im Grunde kenne ich dich noch gar nicht richtig. Ich merke, dass ich mich sehr gerne mit dir unterhalten mag. Allerdings bin ich gerade total unsicher, weil ich gerne erfahren mag, was dich interessiert und worüber du dich unterhalten magst.“ Dann führe ich sie in einen dialogischen Austausch.

Schnell stellt sich heraus, dass es Vicki genau so geht wie mir. Auch sie ist sich unsicher, worüber wir reden können, auch wenn sie sich ebenfalls gerne unterhalten mag mit mir. Erleichtert lachen wir auf. Der Bann ist gebrochen und schon bald unterhalten wir uns ganz angeregt über Hunde und Pferde.

3. Unterschiedliche Ursachen – unterschiedliche Lösungswege

Wie du siehst, kann es ganz unterschiedliche Gründe geben, weshalb du sprachlos wirst.

Je nachdem, auf welcher Ebene deine Sprachlosigkeit angesiedelt ist, kommst du mit einfachen Hilfsmitteln (z. B. Reflexionsprozess und Reflexionsbogen) oder fundiertem Know-how (z. B. GFK-Kenntnisse) weiter.

Andere Gründe brauchen eine tiefergehende Bearbeitung – am besten begleitet.

Bei persönlichen Themen, die dich belasten, kannst du dabei zwischen Einzelcoachings oder der Arbeit an deinen Themen in einem geschützten Gruppenkontext (z.B. Jahreskurs) wählen. Diese Formate sind insbesondere hilfreich, wenn es um die Arbeit mit verletzten Anteilen (vgl. die Arbeit mit dem Inneren Kind oder Traumaarbeit) geht.

Konflikte mit anderen Menschen klärst du am besten zusammen mit ihnen – und das im Idealfall begleitet. Konfliktmoderation und Mediation sind da die gängigen Formate.

Falls dein Gegenüber nicht an einer Konfliktklärung interessiert sein sollte, so kannst du auch eigenständig an der Verbesserung der Situation arbeiten. In diesem Fall nimmst du das Thema einfach mit ins Einzelcoaching oder auch in die Übungsgruppe. Im Rahmen dieser Formate kannst du dich zuerst selbst klären (Was genau ist der Kern des Konflikts und um was genau geht es mir in diesem Konflikt?) und dann prüfen, was du selbständig tun kannst, um neue Impulse in die festgefahrene Situation zu bringen. Insbesondere kannst du dich in diesen Kontexten auch ausprobieren, wie du den Konflikt genau ansprechen kannst. So kannst du deiner Sprachlosigkeit nachhaltig ein Ende setzen und endlich Worte finden für das, was dich bewegt. 

Piroska Gavallér-Rothe

Piroska Gavallér-Rothe

Kommunikations-Coach, Buchautorin, Speakerin
Hallo, ich bin Piroska

Wenn Du tiefer einsteigen willst, kontaktiere mich gern!

Dies ist ein Bild von Piroska-Gavaller-Rothe, Kommunikationstrainerin

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